Historisches

  • Im Jahre 1939 erwarb der DJH Landesverband Rheinland im Hellenthaler Prethtal ein Stück Land und baute dort eine Jugendherberge.
  • Die Jugendherberge diente während des II. Weltkrieges den obdachlosen Familien als Notunterkunft.
    Im Jahre 1945 brannte die Jugendherberge wegen, wegen einer auf dem Dachboden liegen gelassenen Zigarette, vom Dachgeschoss mit Rieddach, bis auf die Grundmauern ab.
  • Die Jugendherberge wird mit einem verändertem Dachgeschoss 1951 neu aufgebaut.
  • In den 60er Jahren wurde an eine Erweiterung gedacht. Weitere Tagesräume sollten folgen.
  • Der Dachstuhl brannte bei Renovierungsarbeiten 1965 erneut ab.
  • Im Jahr darauf wurde die Jugendherberge neu aufgebaut. Mit zwei Tagesräumen, einem neuen Dachgeschoss und dem Herbergselterntrakt neben dem Haupthaus, wurde die Jugendherberge erheblich erweitert.
  • Der große Umbau begann im November 1988 und dauerte bis Mai 1989. Die Jugendherberge wurde grundlegend modernisiert. Zwei weitere Tagesräume und eine behindertengerechte Etage mit Aufzug wurden angebaut.
  • 1990 wurden Teile der Jugendherberge unter Denkmalschutz gestellt.
  • 1992 wurde die 1.000.000 Übernachtung nach Kriegsende gezählt.
  • Nach fast einem Jahr Bauzeit, wurde im April 2002, der überdachte Hochseilgarten in Betrieb genommen.
  • Von Oktober 2015 bis Januar 2016 diente die Jugendherberge Flüchtlingen aus verschiedenen Ländern als Erstunterkunft.